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Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie ist das das politische Zentrum des Freistaates, der in Dresden seine staatlichen Kultureinrichtungen konzentriert. Der Ballungsraum Dresden gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland.
Die Stadt Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich wegen ihrer Kunstsammlungen, aber auch aufgrund ihrer barocken und mediterranen Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage am Fluss.
Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalen Rang und war von 2004 bis 2009 zugleich Weltkulturerbe. In der Stadt befinden sich kostbare Kunstsammlungen, bekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen. Jährlich wird der Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden verliehen.
Der Stadtteil „Äußere Neustadt“ ist eines der größten erhaltenen Stadtgebiete der Gründerzeit in Deutschland. Gleichzeitig befindet sich dort das mit etwa 175 gastronomischen Einrichtungen größte Szene- und Kneipenviertel der Stadt. Der Zustand des Viertels hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, weshalb er durch sein vielseitiges Kulturangebot zu den beliebtesten Wohngegenden junger Menschen in Dresden zählt.
Der Stadtteil „Äußere Neustadt“ ist eines der größten erhaltenen Stadtgebiete der Gründerzeit in Deutschland. Gleichzeitig befindet sich dort das mit etwa 175 gastronomischen Einrichtungen größte Szene- und Kneipenviertel der Stadt. Der Zustand des Viertels hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, weshalb er durch sein vielseitiges Kulturangebot zu den beliebtesten Wohngegenden junger Menschen in Dresden zählt.
Dresden bildet das Zentrum des gegenwärtig wirtschaftsstärksten Raums der neuen Bundesländer. Besonders hohen Anteil an der gesamten wirtschaftlichen Leistung hat das verarbeitende Gewerbe. Die Arbeitslosenquote in Dresden liegt aktuell (Mai 2009) bei 10,8%. Etwa 215.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte arbeiten hier, während etwa 170.000 Arbeitnehmer dort ihren Erstwohnsitz haben, wodurch Dresden eine Einpendlerstadt ist.
Als touristisches Ziel ist Dresden weltweit bekannt. Jährlich besuchen etwa sieben Millionen Gäste die Stadt. Zusammen mit der Messe Dresden und dem neuen Kongresszentrum versucht sich die Stadt auch als Kongress- und Tagungsort zu profilieren.
Bevölkerungsstruktur:
Die Mehrheit der Dresdner Bevölkerung besteht mit 33,7% (37,7%)¹ aus 35- bis 60-Jährigen, 14,6% (15%)¹ sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und 26,7% (27,6%)¹ sind Senioren über 60 Jahre, hauptsächlich Pensionäre und Rentner. Der Anteil der 18- bis 25- jährigen Berufseinsteiger, Studenten und Schüler liegt bei 10,3% (3,2%)¹, der der 15- bis 18- Jährigen bei 3,5% (8,8%)¹ und 11,2% (8,2%)¹ sind unter 15 Jahren.
Rund 5,5% der Einwohner von Dresden besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Arbeitsmarkt:
Das frei verfügbare Einkommen der Dresdner Haushalte liegt bei 2.253 €)² (2.291 €)¹ pro Monat.
Die Arbeitslosenquote in Dresden beträgt 12,5% (8,6%)¹, der Sozialhilfeempfängeranteil beträgt 3,3% (3,5%)¹ und die Kita-Quote liegt bei 65,8% (50,25%)¹.
Bildung:
51,5% (37,3%)¹ der Einwohner Dresdens besitzen einen Realschulabschluss, 29,3% (31,2%)¹ haben Abitur und einen Hauptschulabschluss besitzen 10,9% (20,4%)¹. Ohne Abschluss verlassen 8,3% (11,1%)¹ die Bildungseinrichtungen.
Aktuelle Mietpreise und Mietpreisentwicklung:
In Dresden leben 517.052 Einwohner. Es stehen
286.047 Wohnungen und Häuser zur Verfügung. Im Mietwohnungsmarkt liegt zurzeit der
durchschnittliche Mietpreis für eine Neubau bzw. Erstbezug Mietwohnung bei circa 5,82 EUR/qm. Bei einer Bestandsimmobilie (ca. 15 Jahre alt) werden durchschnittlich 5,32 EUR/qm Miete bezahlt. Die Veränderung der Quadratmeterpreise von 2007 auf 2008 beträgt 0%. )¹ )³
Die Entwicklung der Mieten und Kaufpreise in Dresden wird für die nächsten Jahre als stark steigend bezeichnet.)²
Den aktuellen
Mietspiegel von Dresden finden Sie
hier.
Die
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)¹ Die Werte in den () beziehen sich auf den bundesdeutschen Durchschnitt.
)² Quelle: Empirica /IDN Immodaten GmbH. Die Preisentwicklung basiert auf einer jährlichen Inflationsrate von zwei Prozent im Zeitraum 2009 bis 2014. Steigerung über 4% = stark steigend.
)³ Im Jahr 2008. Alle Preise sind bereinigt, z.B. um unterschiedliche Lage und Ausstattung (hedonische Preisindizes).
Weitere Quellen: Einwohnerzahlen: Statistisches Bundesamt - Arbeitslosenzahlen: Bundesagentur für Arbeit - Ausländeranteil: Statistisches Bundesamt