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Nürnberg ist mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Bayerns. In Deutschland steht sie an Platz 14. Der Ballungsraum Nürnberg mit seinen Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Europäischen Metropolregion Nürnberg und Frankens.
Die Stadt an der Pegnitz, dessen Name sich von „nor“ ableitet, was so viel heisst wie „steiniger Fels“ (wegen des von weit her sichtbaren „Keuperfelses“) ist laut der Studie
schon mehrfach als eine der 25 Städte mit der besten Lebensqualität weltweit bewertet worden.
Nürnberg ist ein wirtschaftlicher Standort für Kommunikationstechnik, Marktforschung, Druck, Energie und Leistungselektronik sowie Verkehr und Logistik. Der Bund selbst hat eine wichtige Institutionen in Nürnberg: die Bundesagentur für Arbeit liefert von hier aus die monatlichen Zahlen des deutschen Arbeitsmarktes. Die Arbeitslosenquote von aktuell 8,2% liegt etwa auf Bundesdurchschnitt, jedoch deutlich über dem Schnitt in Bayern.
Das kulturelle Leben spielt sich in der einzigartigen Altstadt von Nürnberg ab. Wahnzeichen der Stadt ist die Nürnberger Burg. Auch der Nürnberger Wohnungs- und Immobilienmarkt ist für Miet- und Kaufinteressenten von besonderem Anreiz. In der Stadt gibt es noch viele unbebaute Freiflächen, Parks, Wiesen und Gärten. Wohnen ist in Nürnberg noch relativ günstig: mit einem durchschnittlichem Quadratmeterpreis von etwas weniger als 6 EUR liegt die Frankenmetropole sogar knapp unter dem deutschen Durchschnitt.
Bevölkerungsstruktur:
Die Mehrheit der Nürnberger Bevölkerung besteht mit 35,8% (37,7%)¹ aus 35- bis 60-Jährigen, 14,7% (15%)¹ sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und 26% (27,6%)¹ sind Senioren über 60 Jahre, hauptsächlich Pensionäre und Rentner. Der Anteil der 18- bis 25- jährigen Berufseinsteiger, Studenten und Schüler liegt bei 7,9% (3,2%)¹, der der 15- bis 18- Jährigen bei 2,6% (8,8%)¹ und 13,1% (8,2%)¹ sind unter 15 Jahren.
Rund 17,2% der Einwohner von Nürnberg besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Arbeitsmarkt:
Das frei verfügbare Einkommen der Nürnberger Haushalte liegt bei 2.921 €)² (2.291 €)¹ pro Monat.
Die Arbeitslosenquote in Nürnberg beträgt 8,2% (8,6%)¹, der Sozialhilfeempfängeranteil beträgt 5,2% (3,5%)¹ und die Kita-Quote liegt bei 45,5% (50,25%)¹.
Bildung:
26,1% (37,3%)¹ der Einwohner Nürnbergs besitzen einen Realschulabschluss, 20,4% (31,2%)¹ haben Abitur und einen Hauptschulabschluss besitzen 38,4% (20,4%)¹. Ohne Abschluss verlassen 15,1% (11,1%)¹ die Bildungseinrichtungen.
Aktuelle Mietpreise und Mietpreisentwicklung:
In Nürnberg leben 503.673 Einwohner. Es stehen
262.778 Wohnungen und Häuser zur Verfügung. Im Mietwohnungsmarkt liegt zurzeit der
durchschnittliche Mietpreis für eine Neubau bzw. Erstbezug Mietwohnung bei circa 8,59 EUR/qm. Bei einer Bestandsimmobilie (ca. 15 Jahre alt) werden durchschnittlich 6,89 EUR/qm Miete bezahlt. Die Veränderung der Quadratmeterpreise von 2007 auf 2008 beträgt 1%. )¹ )³
Die Entwicklung der Mieten und Kaufpreise in Nürnberg wird für die nächsten Jahre als konstant bezeichnet.)²
Den aktuellen
Mietspiegel von Nürnberg finden Sie
hier.
Die
Wohnungssuche auf dem Nürnberger Wohnungsmarkt kann über öffentliche Wohnungsanzeigen bzw. einen Immobilienmakler erfolgen. Erleichtert wird die
Wohnungssuche in Nürnberg über unsere Wohnungsbörse: So wird die Suche nach einem neuen Zuhause vereinfacht, die provisionsfreie Anmietung einer neuen Mietwohnung oder einen Hauses macht Spaß und mit ein wenig Glück findet man eine Wohnung in einem bevorzugten Stadtviertel von Nürnberg - vielleicht sogar mit Balkon oder einem schönen Garten?!
)¹ Die Werte in den () beziehen sich auf den bundesdeutschen Durchschnitt.
)² Quelle: Empirica /IDN Immodaten GmbH. Die Preisentwicklung basiert auf einer jährlichen Inflationsrate von zwei Prozent im Zeitraum 2009 bis 2014. Steigerung über 4% = stark steigend.
)³ Im Jahr 2008. Alle Preise sind bereinigt, z.B. um unterschiedliche Lage und Ausstattung (hedonische Preisindizes).
Weitere Quellen: Einwohnerzahlen: Statistisches Bundesamt - Arbeitslosenzahlen: Bundesagentur für Arbeit - Ausländeranteil: Statistisches Bundesamt