
Mehrfamilienhaus zum kaufen in Berlin-Staaken
Villa Düttmann am Weinmeisterhornweg – Skulpturale Moderne in Berlin-Spandau mit 4 Einheiten!
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- Kaufpreis
- 1.940.000 €
- Zimmer
- 12
- Fläche
- 357 m²
8 Aufrufe
Objekt-ID: 40011861
| Objekttyp: | Mehrfamilienhaus |
| Zimmer: | 12 |
| Größe: | 357.00 m² |
| Grundstücksfläche: | 1.070,00 m² |
| Verfügbar ab: | sofort |
Preise & Kosten
| Kaufpreis: | 1.940.000 € |
| Jetzt kostenlos Finanzierungsangebot anfragen! | |
| Provision: | Ja |
| Preis/m²: | 5.434,17 € |
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Immobilie
Keller
| Baujahr: | 1967 |
| Befeuerungsart: | Öl |
| Energieausweis: | Bedarfsausweis |
| Endenergiebedarf: | 211,00 kWh/(m²*a) |
| Energieeffizienzklasse: | G |
Objektbeschreibung
Das Werk eines Meisters
Diese Villa trägt die unverkennbare Handschrift von Werner Düttmann (1921–1983), einem der bedeutendsten Architekten der Berliner Nachkriegsmoderne. Als langjähriger Senatsbaudirektor prägte Düttmann das Gesicht Westberlins wie kaum ein anderer – mit mehr als 70 Bauten, die heute zu den Ikonen der Stadt zählen.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Akademie der Künste am Hanseatenweg, ein kulturelles Zentrum und architektonisches Manifest, die Kirche St. Agnes in Kreuzberg, heute als König Galerie ein brutalistisches Wahrzeichen mit Wänden aus wiederverwendetem Kriegsschutt, das Brücke-Museum in Dahlem als Ort der Stille für expressionistische Kunst sowie die Hansaviertel-Bibliothek als Teil der Interbau 1957.
Das Haus am Weinmeisterhornweg – in der Düttmann-Forschung als Haus Vogel dokumentiert – entstand 1966–67 und gehört zu seinen seltenen privaten Auftragsarbeiten. Es wurde ursprünglich als Apothekerhaus konzipiert: eine großzügige Hauptwohnung für den Bauherrn, dazu drei separate Einheiten für Angestellte. 2021 stellte das Land Berlin das Gebäude unter Denkmalschutz.
Innenräume – Licht, Kunst, Leben
Das Souterrain-Studio ist ein Raum wie eine Galerie: Weiß geschlämmte Ziegelwände, darüber ein großzügiges Oberlicht, das selbst ins Untergeschoss natürliches Licht flutet. Der Panzerglasboden im Erdgeschoss leitet zusätzlich Tageslicht in dieses 33 Quadratmeter große Atelier. Eichendielen, Designklassiker wie Ledersessel und Glascouchtisch sowie ein vollwertiger Arbeitsplatz fügen sich zu einem Raum, der gleichermaßen für konzentriertes Arbeiten wie für kreative Sessions taugt.
Im Erdgeschoss öffnen bodentiefe Schiebefenster den Wohnraum zur Terrasse und zum Garten. Der Blick schweift über Grün, während drinnen eine offene Raumfolge entsteht: Wohnbereich, Essplatz und Küche gehen ineinander über, verbunden durch warme Eichendielen und eine konsequent reduzierte Farbpalette aus Weiß, Schwarz und Holztönen. Die Einbauküche setzt einen bewussten Kontrapunkt mit schwarzen, grifflosen Fronten und zurückhaltenden Holzakzenten. Großformatige Kunst an der Wand, eine skulpturale Pendelleuchte und der direkte Zugang zur Terrasse machen das Kochen zur Inszenierung – mit Blick ins Grüne.
Die privaten Räume im Obergeschoss profitieren vom umlaufenden Eckfensterband. Morgens fällt Licht von zwei Seiten ein, der Blick geht in die Baumkronen. Eichenparkett, klare Linien und bewusst gesetzte Farbakzente schaffen Atmosphäre ohne Überfrachtung. Das Bad ist auf das Wesentliche konzentriert: großformatige Fliesen in warmen Sandtönen, eine freistehende Badewanne hinter Glasabtrennung und eine bodengleiche Regendusche.
Substanz und Sanierung
Seit 2013 wurde das Gebäude mit erheblichem Aufwand denkmalgerecht modernisiert. Die Hauptwohnung erhielt zwischen 2014 und 2016 eine komplette Erneuerung von Elektrik, Sanitär, Bädern und Böden. Die Raumaufteilung im Obergeschoss wurde neu gestaltet, die Decken isoliert. Ein Panzerglasboden sorgt für die natürliche Belichtung des Souterrain-Ateliers, das mit Fundamentsanierung und kapillarer Abdichtung auf den neuesten Stand gebracht wurde.
Die Außenhaut wurde 2015 komplett saniert: Efeu wurde entfernt, Bauschäden behoben und die Fassade neu verputzt. Das Dach ist gedämmt und wird jährlich gewartet. Zwei von drei Mieteinheiten zwischen 48 und 65 Quadratmetern wurden auf Eigentümerniveau saniert.
Wirtschaftliche Perspektive
Die drei Mietwohnungen und drei Garagen erwirtschaften derzeit eine Kaltmiete von insgesamt 1.782,50 Euro monatlich. Die Mietwohnung im Obergeschoss Mitte mit 65 Quadratmetern bringt 650 Euro, die Erdgeschosswohnung mit 55 Quadratmetern und Gartenanteil 522,50 Euro, die Wohnung im Obergeschoss zur Straße mit 48 Quadratmetern 530 Euro und die drei Garagen zusammen 80 Euro.
Die Hauptwohnung steht zur Eigennutzung bereit. Zusätzliches Potenzial bieten über 240 Quadratmeter
Diese Villa trägt die unverkennbare Handschrift von Werner Düttmann (1921–1983), einem der bedeutendsten Architekten der Berliner Nachkriegsmoderne. Als langjähriger Senatsbaudirektor prägte Düttmann das Gesicht Westberlins wie kaum ein anderer – mit mehr als 70 Bauten, die heute zu den Ikonen der Stadt zählen.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Akademie der Künste am Hanseatenweg, ein kulturelles Zentrum und architektonisches Manifest, die Kirche St. Agnes in Kreuzberg, heute als König Galerie ein brutalistisches Wahrzeichen mit Wänden aus wiederverwendetem Kriegsschutt, das Brücke-Museum in Dahlem als Ort der Stille für expressionistische Kunst sowie die Hansaviertel-Bibliothek als Teil der Interbau 1957.
Das Haus am Weinmeisterhornweg – in der Düttmann-Forschung als Haus Vogel dokumentiert – entstand 1966–67 und gehört zu seinen seltenen privaten Auftragsarbeiten. Es wurde ursprünglich als Apothekerhaus konzipiert: eine großzügige Hauptwohnung für den Bauherrn, dazu drei separate Einheiten für Angestellte. 2021 stellte das Land Berlin das Gebäude unter Denkmalschutz.
Innenräume – Licht, Kunst, Leben
Das Souterrain-Studio ist ein Raum wie eine Galerie: Weiß geschlämmte Ziegelwände, darüber ein großzügiges Oberlicht, das selbst ins Untergeschoss natürliches Licht flutet. Der Panzerglasboden im Erdgeschoss leitet zusätzlich Tageslicht in dieses 33 Quadratmeter große Atelier. Eichendielen, Designklassiker wie Ledersessel und Glascouchtisch sowie ein vollwertiger Arbeitsplatz fügen sich zu einem Raum, der gleichermaßen für konzentriertes Arbeiten wie für kreative Sessions taugt.
Im Erdgeschoss öffnen bodentiefe Schiebefenster den Wohnraum zur Terrasse und zum Garten. Der Blick schweift über Grün, während drinnen eine offene Raumfolge entsteht: Wohnbereich, Essplatz und Küche gehen ineinander über, verbunden durch warme Eichendielen und eine konsequent reduzierte Farbpalette aus Weiß, Schwarz und Holztönen. Die Einbauküche setzt einen bewussten Kontrapunkt mit schwarzen, grifflosen Fronten und zurückhaltenden Holzakzenten. Großformatige Kunst an der Wand, eine skulpturale Pendelleuchte und der direkte Zugang zur Terrasse machen das Kochen zur Inszenierung – mit Blick ins Grüne.
Die privaten Räume im Obergeschoss profitieren vom umlaufenden Eckfensterband. Morgens fällt Licht von zwei Seiten ein, der Blick geht in die Baumkronen. Eichenparkett, klare Linien und bewusst gesetzte Farbakzente schaffen Atmosphäre ohne Überfrachtung. Das Bad ist auf das Wesentliche konzentriert: großformatige Fliesen in warmen Sandtönen, eine freistehende Badewanne hinter Glasabtrennung und eine bodengleiche Regendusche.
Substanz und Sanierung
Seit 2013 wurde das Gebäude mit erheblichem Aufwand denkmalgerecht modernisiert. Die Hauptwohnung erhielt zwischen 2014 und 2016 eine komplette Erneuerung von Elektrik, Sanitär, Bädern und Böden. Die Raumaufteilung im Obergeschoss wurde neu gestaltet, die Decken isoliert. Ein Panzerglasboden sorgt für die natürliche Belichtung des Souterrain-Ateliers, das mit Fundamentsanierung und kapillarer Abdichtung auf den neuesten Stand gebracht wurde.
Die Außenhaut wurde 2015 komplett saniert: Efeu wurde entfernt, Bauschäden behoben und die Fassade neu verputzt. Das Dach ist gedämmt und wird jährlich gewartet. Zwei von drei Mieteinheiten zwischen 48 und 65 Quadratmetern wurden auf Eigentümerniveau saniert.
Wirtschaftliche Perspektive
Die drei Mietwohnungen und drei Garagen erwirtschaften derzeit eine Kaltmiete von insgesamt 1.782,50 Euro monatlich. Die Mietwohnung im Obergeschoss Mitte mit 65 Quadratmetern bringt 650 Euro, die Erdgeschosswohnung mit 55 Quadratmetern und Gartenanteil 522,50 Euro, die Wohnung im Obergeschoss zur Straße mit 48 Quadratmetern 530 Euro und die drei Garagen zusammen 80 Euro.
Die Hauptwohnung steht zur Eigennutzung bereit. Zusätzliches Potenzial bieten über 240 Quadratmeter
Lage
Weinmeisterhornweg13595 Berlin
Berlin Staaken
Der aktuelle durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt 3.535,02 €/m² in Berlin - Staaken. Der durchschnittliche Immobilienpreis in Berlin liegt derzeit bei 26.277,91 €/m².
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